Ihre Praxisgemeinschaft in Velbert Langenberg!
Praxisgemeinschaft

Ivan und Martin Lenoch

Zur Watelen 1
42555 Velbert Langenberg

Telefon & FAX


Tel.: 02052 - 3001

FAX.: 02052 - 3002

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag        
8.00 – 20.00
Freitag                                  
08:00 - 14:00
und nach Vereinbarung
Herzlich Willkommen
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Wir freuen uns sehr, Sie auf diesem Wege begrüßen zu dürfen. Auf diesen Informationsseiten möchten wir Ihnen gerne einen Eindruck von unserer Praxis und von unserem Team und von unseren Leistungen vermitteln. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Zähne - bitte besuchen Sie uns in der Praxis und schenken Sie uns Ihr  Vertrauen
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UNSERE ZAHNÄRZTE
Martin Lenoch
UNSER TEAM
Ivan Lenoch
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NARKOSE
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Paradontologie
Kinderzahnheilkunde
Zahnbleaching
ZAHNREINIGUNG
Hausbesuche
Unsere Leistungen für Sie.
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Auf den nächsten Seiten können Sie sich einen kleinen Überblick über einen Auszug unserer Leistungen verschaffen.

Narkose

Narkose

Bleaching

Bleaching

Wurzelbehandlung

Wurzelbehandlung

Kinder

Kinder
Wir unterstützen Sie bei der Entscheidung durch eine umfassende Beratung über Vor- und Nachteile der Narkose. Behandlung unter Narkose:(Sedierung) Unter gegeben Umständen kann eine zahnärztliche Behandlung auch in Narkose stattfinden.  Sie werden während des gesamten Eingriffes von einem erfahrenen Anästhesisten betreut.Das Anästhesie Team kommt auf Voranmeldung in die Praxis. Dieses Angebot richtet sich vor allem an kleine Kinder,

an Behinderte  und / oder kranke Menschen, an "Nichtbehandelbare", oder auch auf Wunsch.

Es ist zu beachten, dass unter Vollnarkose  nur eine beschränkte Behandlungsmöglichkeit besteht, da das Risiko eines Zweiteingriffes unbedingt zu vermeiden ist.Es gibt die Möglichkeit kleinere einfache Füllungen zu legen oder aber (vor allem) Zähne zu ziehen



Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin folgendes mit:



1. eine Überweisung des Hausarztes für den Anästhesisten

2. den ausgefüllten Anästhesiebogen, den Sie von uns in der Praxis erhalten

3. ein Attest von Ihren Hausarzt, das bescheinigt, dass eine Behandlung nur in Sedierung möglich ist

   Ansonsten muß die Behandlung vom Anästhesisten Ihnen in Rechnung gestellt werden

   Die 1. Stunde kostet 75€ jede weitere angefangene Stunde 50€



Bitte beachten Sie hierbei folgendes:



1. Bleiben Sie bitte 4 Stunden vor Behandlungsbeginn nüchtern

2. Essen und trinken Sie bitte nicht, solange die örtliche Betäubung wirkt.

   Sie könnten sich sonst unbemerkt mit den Zähnen im Bereich der örtlichen Betäubung verletzen.

3. Nach der Behandlung sind Sie fahruntüchtig, bitte lassen Sie sich in der Praxis abholen.
Experten-Interview: Was Sie über Zahnbleaching wissen sollten



Hans-Werner Bertelsen ist Zahnarzt in Bremen und Referent bei der Internationalen Fortbildungsgesellschaft für Zahnärzte. Hier beantwortet er die wichtigsten Fragen zum Thema Zahnbleaching.

Welche Zahnbleaching-Methoden gibt es?

Neben den unwirksamen und überflüssigen Werbetricks aus der Apotheke oder dem Drogerieregal gibt es die wirksamen Methoden. Hierbei können wir die "Zuhause-Methode" von der Methode im Zahnarztstuhl unterscheiden. Bei Strips wird ebenso mit Carbamid-Peroxid gearbeitet, aber mit einer geringeren Konzentration. Die hohe Wirkstoffkonzentration der Zahnarztstuhl-Methode erlaubt keinen unkontrollierten Einsatz, weil die Schleimhäute und besonders die Augen Schaden nehmen können, wenn das Mittel nicht exakt platziert wird oder in Kinderhände gerät.

Gibt es Qualitätsunterschiede?

Und ob. Das Bleichmittel muss frisch sein. Wenn das Mittel eine zu lange Lagerung hinter sich hat oder ungekühlt gelagert wurde, kann es an Wirksamkeit verlieren oder auch völlig unwirksam werden.

Zähne aufhellen beim Zahnarzt ist sehr viel teurer als Bleaching-Strips oder -Gele für die Heimanwendung. Warum?

Weil die Betriebskosten einer Praxis, also Heizung, Miete, Personal, dazu kommen. Die liegen grob geschätzt zwischen 100 Euro für eine kleine Praxis und 300 Euro pro Stunde für eine große Praxis. Die freiverkäuflichen Strips und Pasten sind aber für den gewünschten Zweck extrem teuer, weil viele Produkte wirkungslos sind.

Worauf muss man beim Bleaching achten?

Zwei Dinge: Ratsamkeit und Wirksamkeit. Als Patient müssen Sie sich vorher erkundigen, ob ein Bleichen überhaupt ratsam ist, oder ob eine einfache professionelle Zahnreinigung hier nicht schon den gewünschten Aufhelleffekt bewirkt. Sie müssen sich ebenso vorher erkundigen, ob ein Bleichen überhaupt wirksam ist, weil vorhandene Keramikkonstruktionen durch den Bleichvorgang nicht beeinflusst werden. Beides klärt die Untersuchung beim Zahnarzt.

Wer darf ein Bleaching machen?

Jeder, der die unterschiedlichen Zahnsubstanzarten voneinander unterscheiden kann und die Verantwortung trägt, wenn etwas schief geht. Selbsternannte Beauty- Fachleute, die keinen zahnmedizinischen Background besitzen, dürfen kein Bleaching machen, weil im Schadensfall niemand belangt werden kann.

Wie oft darf man Zahnbleaching machen?

Das hängt sowohl von medizinischen und nicht-medizinischen Faktoren ab: 1. Ausgangsfarbe, Reaktionslage, Intensitätsgrad der Nebenwirkungen 2. Zeit, die zur Verfügung steht, mein Geldbeutel, meine Leidensfähigkeit

Wird der Zahnschmelz dabei angegriffen?

Keine Aktion ohne Reaktion. So auch hier. Der Zahnschmelz wird nicht widerstandsfähiger, sondern das Gegenteil ist der Fall. Durch die chemische Prozedur wird der Zahnschmelz leicht anfälliger gegenüber Säuren. Dieser Effekt kann aber in der Regel durch eine nachfolgende lokale Fluoridierung gepuffert werden.

Ist Leuten mit empfindlichen Zähnen vom Bleaching abzuraten?

Im Prinzip schon. Der Grund: eine erhöhte Sensibilität wird häufig von freiliegenden Zahnhälsen verursacht. Diese kann durch ein Bleaching verstärkt werden. Das ist individuell und sollte daher von einem Fachmann vorher untersucht worden sein.

Tut Bleaching weh?

Nach dem Bleachen kann es zu einer Überempfindlichkeit der Zahnhälse kommen. Diese Überempfindlichkeit vergeht in der Regel nach ein oder zwei Tagen wieder. Sollten die Beschwerden anhalten, ist dies kein Grund zur Panik. Überempfindlichkeiten der Zahnhälse können gut desensibilisiert werden.

Sind allergische Reaktionen bekannt?

Nein. Aber die Substanz sollte auch nicht in großen Mengen verschluckt werden, weil ansonsten Verletzungen der Schleimhäute und Verschiebungen des Speiseröhren- und des Magenmillieus nicht ausgeschlossen werden können

Was macht die Zähne dunkel? Was sollte man meiden?

Zunächst die Verdunkelung von innen:

1. Biologische Faktoren: Abbauprodukte aus dem Hämoglobin, dem Blutfarbstoff, werden in der Zahnsubstanz eingelagert. Mit zunehmendem Alter werden die Zähne dunkler

2. Medikamentöse, chemische Faktoren: Nachgewiesen ist, dass viele Antibiotika auf chemischen Wege für ein sogenanntes dental-dimming, also für eine Verdunkelung der Zähne sorgen. Weil die meisten Zusatzstoffe aus der industriellen Nahrung bezüglich ihres Eingriffs in den menschlichen Stoffwechsel nicht untersucht sind, müssen wir davon ausgehen, dass es noch viel mehr Stoffe gibt, die für ein dental-dimming verantwortlich sind. Daher sehen Sie in der Zahnpastareklame entweder Angehörige von Naturvölkern oder computerkolorierte Fotokompositionen, die mit der Realität so viel zu tun haben, wie der strahlend blaue Himmel auf der Bayern-Postkarte.

Die Schuldigen, die für eine Verdunkelung von außen sorgen:

1. Ernährungsrelevante Pflanzenfarbstoffe: Schwarzer Tee ist der Klassiker. Daneben können viele andere Gemüsesorten für harmlose Verfärbungen sorgen. Diese sind allesamt durch eine professionelle Zahnreinigung gut zu entfernen

2. Suchtrelevante Stoffe wie Tabak. Asphaltierte Zähne sind oftmals nur mit härtesten professionellen Mitteln von der schwarzen Teer-Pest zu befreien. Das ist enorm zeitaufwendig und dementsprechend teuer. Aber Raucher sind ja allesamt enorm finanzstark und auch tolerant.

Das Interview führte Jens Lubbadeh
Wann bezahlt die Krankenkasse?



Sehr geehrte Patientin,

Sehr geehrter Patient,

eine Wurzelbehandlung ist oft die einzige Alternative zum Entfernen eines Zahnes, wenn das Zahnmark in seinem Inneren entzündet oder schon zerfallen ist. In einem aufwendi¬gen Verfahren wird dabei das entzündete bzw. zerfallene Gewebe bis in die Spitzen der Wurzeln entfernt. Der entstandene Hohlraum wird, bisweilen mehrfach, desinfiziert und anschließend mit einer Füllung verschlossen. Ob der Zahn dadurch langfristig erhalten werden kann, hängt unter anderem vom Grad seiner Vorschädigung und von der Beschaf¬fenheit der Zahnwurzel ab. Daher sind die Erfolgsaussichten einer Wurzelbehandlung nicht immer genau abzuschätzen.


Leistungen der Krankenkasse



Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für eine Wurzelbehandlung nur, wenn der Zahn als erhaltungswürdig eingestuft wird. Besonders bei den hinteren Backenzähnen (Molaren) ist das nicht ohne weiteres der Fall. Bei ihnen ist eine Wurzel-behandlung in der Regel nur angezeigt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

•Der Backenzahn steht in einer vollständigen Zahnreihe ohne Lücke.

•Die Behandlung verhindert, dass die Zahnreihe einseitig nach hinten verkürzt wird.

•Durch die Behandlung kann vorhandener Zahnersatz erhalten werden.

Im Einzelfall können auch andere Gründe für eine Erhaltungswürdigkeit sprechen. Darüber hinaus gilt für jede Wurzelbehandlung, dass die Krankenkassen Therapieversuche mit unklaren Erfolgsaussichten nicht bezahlen. Auch für die Anwendung spezieller Behand-lungstechniken kommen sie in der Regel nicht auf.



Wenn die Kasse nicht bezahlt

Manchmal kann daher eine Wurzelbehandlung nicht zu Lasten der Krankenkasse durch-geführt werden, auch wenn die Erhaltung des Zahnes gewünscht wird. Es besteht dann die Möglichkeit, die Behandlung als private Leistung durchführen zu lassen. Ihr Zahnarzt kann Details mit Ihnen besprechen und Ihnen vorab die Kosten darlegen.



Haben Sie noch Fragen?

Mehr erfahren Sie im Internet:

www.kzbv.de
Inividualprophylaxe für Kinder und Jugendliche


Es ist allgemein bekannt,dass Eltern durch gesunde Ernährung einen Beitrag zum Wohlbefinden ihres Kindes leisten können. Weniger bekannt ist,dass auch die gewissenhafte Mundhygiene der Eltern einen wichtige Vorraussetzung dafür ist,dass ihre Sprösslinge gesunde Zähne behalten.Ob bei einem Kind später mal Karies entsteht,hängt also auch von den Eltern ab. Aber natürlich ebenso von der Mundhygiene im frühen Kindesalter und dem Immunsystem des Kindes.


Was können Sie für Ihre Kleinen tun!



Fluoride:Ein gutes Mittel gegen Karies bei Kindern sind Fluoridhaltige Zahnpasten.

Durch das fluorid werden die Zähne optimal"gehärtet".Welche Konzentation und welche Anwendung

für Ihr Kind geeignet ist können wir gerne zusammen besprechen.



Frühe Gewöhnung: Eltern sollten am besten direkt im durchbruch der Milchzähne mit  einer weichen

Kinderzahnbürste und Kinderzahnpasta die Kinder ans putzen heranführen.



Rundum sauber: Wichtig ist das alle Zahnflächen gereingt werden.

Am besten werden die Zähne mit kreisenden Bewegungen  in einer bestimmten reihenfolge geputzt;

1.Kaufläche 2.Aussen 3.Innen!

Eltern sollten zunächst gemeinsam mit dem Kind die Zähne säubern.



Ohne Kontrolle läuft nichts: Kontrolliert werden muss allerdings nach jedem putzen.



Ganz wichtig ist, die Kinder schon früh an routinemässigen Zahnarztbesuchen zu gewöhnen.

Ab dem 6-bis 17-Lebensjahr bekommen die Kinder ein Individualprophylaxe-Programm in unseren Praxis

erstellt.


Dann wird:

-die Kariesanfälligkeit untersucht und bestimmt

-Tipps zur Verbesserung der Mundhygiene gegeben

-Kinder und Eltern mögliche Krankheitsursachen erklärt

-wertvolle Hinweise für die tägliche Zahnpflege und zahngesunden Ernährung gegeben

-Fluoridkonzentrate zum Schutz der Zähne auf den Zahnschmelz aufgetragen

-Backenzähne zum Schutz gegen Karies versiegelt(Fissurenversiegelung)



Die Individualprophylaxe ist Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenversicherung.Es gibt jedoch zahlreiche,sehr sinnvolle weitere Maßnahmen für Kinder und Jugendlichen,die zu den Privatleistungen zählen ,und nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Über diese sinnvollen Maßnahmen klären wir Sie natürlich  gerne auf.

Kariesprohylaxe mit Fluoriden


Vor dem sechsten Monat sind aus zahnärztlicher Sicht keine Fluoridierungsmaßnahmen erforderlich. Mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne sollten diese von den Eltern einmal Täglich mit einer weichen - kleinen Kinderzahnbürste mit höchstens erbsengroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (maximal 500 qqm Fluorid)gereinigt werden.dabei wird von der Anwendung von Zahpasten mit Frucht-oder Bonbongeschmack abgeraten,um keinen Anreiz zum Herunterschlucken zu geben.

So ab dem Zweiten Lebensjahr sollten die Milchzähne auf diese Weise zweimal täglich geputzt werden. Eltern sollten das Zähneputzen bei Kleinkinder überwachen und bis in das Schulalter hinein die Zähne ihres Kindes nachputzen.



Zusätzlich zu der fluoridhaltigen Kinderzahnpasta wird die Verwendung fluoridhaltigen Speisesalz empfohlen.



Ab dem Schuleintritt sollten die Zähne mit einer Zahnpasta mit einem Fluoridanteil von 1000 bis 1500 qqm geputzt werden.Fluoridhaltiges Speisesalz sollte regelmäßsig verwendet werden.



Wird die Zahnpflege nicht mit Fluoridhaltiger Zahnpasta und Fluoridhaltigen Speisesalz durchgeführt, kann eine Fluorid-Supplementierung mit Fluoridtabletten entsprechend dem Dosierungsschema erfolgen. Dabei muss gewährleistet sein,dass sie empfohlene Tagesdosis nicht überschritten wird.



Die lokale Anwedung von höher dosierten Fluoridlacken,-lösungen oder gelen sollte nur nach zahnärztlicher Anweisung und unter zahnärztlicher Kontrolle erfolgen.

Die häusliche Anwendung von Fluoridgelees und lösungen sollte erst vom Schulalter an bei Kindern mit erhöhtem Kariesrisiko erfolgen.



Sollten wir in unserer Praxis bei einem Kind ein hohes Kariesrisiko feststellen,werden wir mit ihnen als Elternteil zusammen zusätzliche Maßnahmen einleiten,um die Kariesgefährdung

zu senken.
Praxis Adresse
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Telefon & FAX

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